Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH

Projekt „Optimierung der Aufnahme- und internen Zuweisungsprozesse“

Unternehmen

Mit rund 29% Marktanteil stellt die Oberösterreichischen Gesundheitsholding GmbH (gespag) den größten Krankenhausträger Oberösterreichs dar und betreibt derzeit 6 Spitäler an 8 Standorten. 2018 wurde die Oö. Landespflege- und Betreuungszentren GmbH als 100%-iges Tochterunternehmen der Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH gegründet. Die Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH hält Beteiligungen an Therapie- und Reha Einrichtungen und der FH Gesundheitsberufe. Die Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH beschäftigt rund 7.900 Mitarbeiter.

 

Projektziele

− Analyse der IST-Prozesse

− Erarbeitung von best practice Beispielen

− Analyse aller Zuweisungsmasken (im KIS und auf Papier)

− SOLL-Konzeption der Aufnahme- und internen Zuweisungsprozesse

− Standardisierung der Dokumente (Fieberkurve, Anamnese, …) und Zuweisungsmasken

− Durchführung von Zeit- und Häufigkeitserhebungen

− Aufzeigen von Umsetzungsengpässen im Hinblick auf Tätigkeitsverlagerungen

− Erarbeitung eines Umsetzungs-, Evaluierungs- und Kommunikationskonzeptes

− Implementierungsbegleitung

 

Ergebnisse

Die Projektarbeit wurde durch ein multiprofessionelles Projektteam durchgeführt. Die Projektleitung lag, wie bei allen Projekten, in gemeinsamer Verantwortung von Auftraggeber (Leitung Qualitätsmanagement der Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH) und Auftragnehmer (ifl consulting).

Über einen Leistungszeitraum von 3 Jahren wurden die Prozesse an allen 8 Standorten analysiert und optimiert. Nach intensiven Abstimmungen der Projektergebnisse auf allen Ebenen, wurden die Abläufe und erarbeiteten standardisierten Dokumente (z.B.: Fieberkurve, allgemeiner und fachspezifischer Anamnesebogen) in der Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH mit Unterstützung von ifl consulting implementiert. Die für die neuen Prozesse notwendigen IT- technischen Maßnahmen wie beispielsweise die Durchführung eines Fallartwechsels oder Vergabe von Planaufnahmenummern wurden eingerichtet und geschult. Ergebnisse, welche weitere IT Veränderungen bedürfen (z.B.: standardisierte Zuweisungsmasken oder elektronischer Medikationsprozess) wurden an die Projektgruppe der Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH zur KIS-Ausschreibung weitergegeben.